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Berichte

Von (jb)  |  20.02.2012  | Netzcode: 3147097  "Der Neue Tag" (Bilder)

Der Faschingsball von FSV und OWV mit Skiabteilung war erneut ein Höhepunkt der fünften Jahreszeit in Waldthurn. Am Samstag erlebten weit über 250 Besuchern in der Schulturnhalle ein tolles Spektakel.

Die "Tropics" sorgten von Anfang an für ausgelassene Stimmung. Die meisten Besucher waren kostümiert erschienen. Mit Einlagen sorgten die Gruppen beider Vereine für beste Unterhaltung. Der Applaus blieb natürlich nicht aus.
 

Dezember 2011

 

17.11.2011

Von (jb)  |  17.11.2011  | Netzcode: 3041411  |  182 Mal gelesen.
Waldthurn

Drei gleichberechtigte Chefs

Roman Bauer, Werner Pankotsch und Hans-Peter Reil führen ab sofort Oberpfälzer Waldverein

Waldthurn. (jb) Rückblick, Neuwahlen, Beitragserhöhung und Ehrungen waren die wichtigsten Punkte der OWV-Generalversammlung im Gasthaus Konrad Bergler. Vor gut einem Jahr hatte Vorsitzender Stephan Griesbach wegen eines Trauerfalls sein Amt niedergelegt. Nachdem sich kein Nachfolger fand, einigte sich der Verein nach einer Satzungsänderung auf die drei gleichberechtigten Chefs Roman Bauer, Werner Pankotsch und Hans-Peter Reil.

Sie wurden in der Versammlung bei der Wahl bestätigt. Die Finanzen verwaltet Doris Ertl, die schriftlichen Arbeiten erledigt Sieghard Reber. Im Ausschuss gab es viele Veränderungen. Dem Gremium gehören künftig Josef Beimler, Franz Bergler, Konrad Bergler, Helmut Glaser, Andrea Götz, Ludwig Kleber, Erwin Klotz, Dieter Malzer, Erik Resene und Konrad Seibert an.

340 Mitglieder

Bauer informierte, dass dem Verein 340 Mitglieder angehören. Als erfreulich bezeichnete er, dass Sandra und Jürgen Baier, Christine Bock, Norbert Kellner, Georg Kleber, Rudolf Krämer, Gerhard Lang, Albert Völkl, Christine und Christian Völkl sowie Kerstin und Christian Wallmeyer beigetreten sind.

Gut angekommen sei die Hütten- und Waldweihnacht. Der besondere Dank gelte hier der Trachtenkapelle Müllner und dem Gesang- und Orchesterverein mit Leiter Josef Müllner. Gut besucht sei auch die Weihnachtsausstellung gewesen. Bauer dankte Franz Bergler sowie Max Gallitzendörfer für die Beleuchtung und Ludwig Kleber für das Schmücken des Baums. Für den Maibaum hatten wieder die Damen der Skiabteilung Kränze geflochten.

39.09.2011

Vereinsausflug 2011
 

Am 30. September begann für 79 OWV Mitglieder der diesjährige Vereinsausflug in Richtung Bodensee. Nach längerer Fahrt war das Reiseziel Roggenbeuren im Deggenhausertal erreicht. Die Begrüßung im Hotel war herzlich und nachdem alle ihre Zimmer im Hotel Krone bezogen hatten, wurde das erste Abendessen eingenommen.


 

Frisch gestärkt machte sich die Reisegruppe am Samstag auf um von Deutschland über Österreich in die Schweiz zu fahren. Durch das Nebelmeer im gesamten Bodenseegebiet ging die Fahrt nach St. Gallen, wo die dortige Stiftsbibliothek besucht wurde. Ein einzigartiger Kulturschatz, der zum UNESCO Weltkulturerbe gehört, konnte dabei bestaunt werden. Das Lapidarium des Klosters St. Gallen zeigt eine bedeutende Sammlung mittelalterlicher Architekturplastik. Ausgestellt sind karolingische und ottonische Werkstücke des 9. und 10. Jahrhunderts und Spolien des 15.-17. Jahrhunderts. Die frühmittelalterlichen Kapitelle und Kämpfer gehören zu den glanzvollsten und monumentalsten Zeugnissen karolingischer Architekturplastik. Bei herrlichem Sonnenschein folgte ein kurzer Spaziergang durch die Gassen von St. Gallen. Am Nachmittag ging die Reise durch den Nebel am See wieder zurück nach Bregenz, von wo aus die Pfänderbahn die Gruppe auf den 1.064 m hohen Pfänder brachte. Die Reisenden wurden auf dem Gipfel von herrlichem Sonnenschein überrascht, es wurden kurze Wanderungen unternommen bzw. einfach nur die warme Herbstsonne genossen.

Am Sonntag folgte eine weitere Exkursion in die Geschichte der Bodenseeregion. Die Pfahlbauten in Unteruhldingen, die seit kurzem ebenfalls zum UNESCO Erbe zählen, zeigen die Lebensweise der Bevölkerung aus der Stein- bzw. Bronzezeit. In einer ausführlichen Führung wurde erläutert, wie geschickt die Menschen bereits damals mit den vorhandenen Gegebenheiten umgingen bzw. welche Werkzeuge sie benutzten um das karge Leben zu meistern. Durch gut erhaltene Ausgrabungen kann eindeutig nachgewiesen werden, dass bereits zu dieser Zeit Landwirtschaft in dieser Gegend betrieben wurde. Im Anschluss folgte die Weiterreise nach Meersburg, wo der Nachmittag zur freien Verfügung stand. Die überaus interessante Altstadt mit den schmalen Gassen und der darüber thronenden Meersburg lud zu einen Bummel ein. Einige unternahmen einen Kurztrip zum anderen Ufer des Sees zur Blumeninsel Mainau oder nach Konstanz in das dortige Sealife Aquarium. Die Abendgestaltung übernahmen Georg Schmidbauer und Hans-Peter Reil, die mit ihrer Musik bzw. den Entertainereinlagen von H.-P. Reil wieder einmal unvergesslich bleiben wird.

Am Abreisetag ging die Fahrt zunächst wieder in Richtung Schweiz, wo der gewaltige Rheinfall - der wasserreichste Wasserfall Europas - als letzte Sehenswürdigkeit auf dem Reiseplan stand. Die meisten Reisenden wagten sich in ein Boot um die Wassermassen aus nächster Nähe zu bestaunen. Nach kurzem Aufenthalt und nach einem Einkaufsstopp bei einem der vielen Obsthändler, wo die eine oder andere Obstspezialität aus der Bodenseeregion (in fester oder flüssiger Form) erworben wurde, ging die Fahrt wieder zurück in die Oberpfalz wo die Reise zu Ende ging.
 

25.09.2011

Freundschaftsmarathon 2011

Bei spätsommerlichem Wetter nahmen rund 1400 Läufer am Freundschaftsmarathon der Nachbarstädte Amberg und Weiden teil.Wolfgang Bergmann, Erwin Klotz und Werner Pankotsch haben am Freundschaftsmarathon in der Disziplin Nordic Walking Halbmarathon teilgenommen. Die 23 km lange Strecke führte von Schnaittenbach über Neudorf, Oberwildenau, Sperlhammer und Rothenstadt nach Weiden, wo der Empfang der Läufer im Zielbereich am alten Rathaus war. Tolles Wetter und Superstimmung begleiteten die Veranstaltung. Alle drei Teilnehmer kamen mit einer Zeit von ca. 3 Stunden ins Ziel.


 

17.09.2011

Landkreislauf 2011


Am 17. September 2011 fand der 10. Landkreisstaffellauf mit Start und Ziel in Grafenwöhr statt. Der Skiclub des Oberpfälzer Waldvereins nahm mit zwei Staffeln an diesem Jubiläumslauf, der über Eschenbach und Pressath wieder zurück nach Grafenwöhr führte, teil. Die Mixstaffel mit den Läufern/Läuferinnen Christian Steiner, Petra Reil, Birgit Bergmann, Rainer Sier, Christoph Käs, Hans-Jürgen Bergler und Johanna Grünauer belegte mit einer Gesamtlaufzeit von 2:24:04 Stunden einen guten 38 Platz in der Wertung Herren/Gemischte Teams. Besonders erfreulich war in diesem Jahr, dass erstmals eine gemischte Jungendstaffel ins Rennen geschickt werden konnte. Mit Julian Steiner, Lukas Müller, Julian Bauer, Daniel Schenk, Simon Griesbach, Jonas Kraus und Magdalena Riedl ging ein starkes Team an den Start. Nach 2:36:14 Stunden lief Magdalena Riedl über die Ziellinie, was am Ende einen hervorragenden dritten Platz in der Jugendwertung bedeutete. Den aktiven Läufern/Läuferinnen, den Organisatoren und den Begleitern (Wolfgang Bergmann, Roman Bauer, Michael Steiner und Rudi Schenk) gilt ein herzlicher Dank. Bilder
 

16.09.2011

Grenzüberschreitende Herbstwanderung auf dem Baierweg

Blaue Raute auf weißem Grund

Waldthurn (franz voelkl) Gewappnet mit tschechischen Kronen und Ausweis machten sich insgesamt 15 OWV – Wanderer auf, um zwei weitere Etappen des wildromantischen 155 Kilometer langen Baierwegs  zu begehen. Zwei Tage sollte das Baierwegzeichen, blaue Raute auf weißem Grund, die Wanderer führen und begleiten.

Noch am frühen Samstagmorgen war bei der Anreise viel Feuchtigkeit in Form von Regen in der Luft.

Pünktlich zu Wanderbeginn in Neukirchen bei Heiligblut, dem zweitgrößten Marienwallfahrtsort Bayerns, hatte Petrus mit den Nordoberpfälzern ein Einsehen und die Wolkendecke riss auf.

Der von weiten sichtbare Hohe Bogen wirkte anfangs zwar noch etwas verschlafen, aber von Stunde zu Stunde hellte sich das Wetter auf und die Waldthurner Wanderschar hatte zwei herrliche Tage vor sich.

Erstmals führte die Route nach Tschechien - was für die Wanderer eine neue, besondere Erfahrung war. Am Grenzübergang Hofberg/ Predni tauchten die Waldthurner Wandersmänner nach Böhmen ein und waren von dem größtenteils bewaldeten Gebiet mit verschiedenen kleinen Ortschaften begeistert. Am ersten Etappenziel, der Ortschaft Kdyne (Neugedein) stärkten sich die Wanderer ausgiebig in einer kleinen Gastwirtschaft.

Aus organisatorischen Gründen reisten die Waldvereinsmänner wieder nach Bayern und übernachteten in Furth im Wald. Von da aus trat man am zweiten Tag eine weitere Etappe des Baierwegs in umgekehrter Richtung an. Auf einer aussichtsreichen Hochstraße und einem uralten Grenzweg überschritten sie am kleine Grenzübergang Schafberg die Staatsgrenze und peilten die westböhmischen Stadt Domazlice (Taus) an. Die insgesamt leichte, abwechslungsreiche Kulturlandschaft des Chodenlandes bot ursprüngliche Wälder, Wiesen, Felder und den „Waldsee von Babylon“.

Insgesamt bot das Herbstwanderwochenende auf den beiden Etappen durch charakteristische Waldlandschaften Bayerns und Böhmens alles was sich ein Wanderherz wünscht.  

Ludwig Kleber und Werner Arnold versorgten abwechselnd die Männer auf der Strecke. An beschaulichen Plätzen warteten sie mit ihrem Versorgungsfahrzeug und bereiteten die Brotzeiten von Metzgermeister Konrad Bergler „mundgerecht“ vor. 

OWV – Chef Werner Pankotsch hatte die Fernwanderung in bewährter Weise vorzüglich organisierte.

„Am meisten hat uns die überaus freundliche Art unserer böhmischen Nachbarn imponiert“, meinte Pankotsch. So manchen Irrweg, mit fälschlicher Wanderzeichendeutung, korrigierten freundliche böhmische Menschen. 

15.09.2011

Spende für die Anschaffung eines neuen Pistenspurgerätes


Am 23. Juli 2011 feierte unser Ausschussmitglied und Mitverantwortlicher für die Loipenpräparierung das 10. jährige Jubiläum seiner Heizungsbaufirma. Er hatte die Mitglieder der Ausschüsse des OWV und des Skiclubs darum gebeten, die Bewirtung incl. Grillen und Ausschank zu übernehmen, was für alle selbstverständlich war. Nach Abschluss des Jubiläums blieb ein Überschuss von 1.120 Euro, der von Heiko Daubenmerkl kurzerhand auf 1.200 erhöht und als Spende für die Anschaffung eines neuen Pistenspurgerätes an den Skiclub übergeben wurde. Im Rahmen einer gemeinsamen Ausschusssitzung am 15. September erfolgte die Übergabe der Spende von Steffi und Heiko Daubenmerkl an den Spartenleiter des Skiclubs, der sich mit einem Blumenstrauß und einer Flasche Wein herzlich für die Unterstützung bedankte.
 

24.08.2011

3. Bürgermeister und Vorsitzender Roman Bauer
 feierte seinen 50. Geburtstag im Schützenhaus Waldthurn

 

18. Mai 2011

Frühjahrswanderung im Bayerischen Wald

Weitere Etappen auf dem Baierweg
von Franz Voelkl


Bild (franz voelkl) Unter der Leitung von Werner Pankotsch (3. von links) machten sich insgesamt 16 Wanderer des OWV Waldthurn auf die dritte und vierte Etappe des insgesamt 155 Kilometer langen Baierweg.

Waldthurn Nachdem im vergangenen Herbst Oberpfälzer Waldverein – Vorsitzender Werner Pankotsch witterungsbedingt die Wanderung auf dem Baierweg absagen musste, machten sich die Waldthurner OWV´ler nun im Rahmen ihrer Frühjahrswanderung auf, um auf Schusters Rappen ihren Gang mit der dritten und vierten Etappe des Fernwanderweges fortzusetzen. Schon am frühen Morgen fuhr die insgesamt 16 Mann starke Wanderschar Richtung Bayerwald. Vielen der Wanderer ist der Ort Viechtach als die Geburtsstadt von Katechet Josef Greil bekannt.

Letztes Jahr um die gleiche Zeit stiegen die Waldvereinsmänner in den Baierweg bei Straubing ein und gingen in einer Zweitagestour bis zum diesjährigen Ausgangspunkt. 

Der insgesamt 155 Kilometer lange Baierweg ist als eine wildromantische Wanderstrecke mit großem Reiz bekannt. Auch diese beiden Etappen der Strecke führten auf abwechslungsreichen Pfaden über unzählige Bäche und Flüsschen, über Höhenzüge und Gipfel, durch Täler und malerische Ortschaften durch die Waldlandschaften Niederbayerns.

Nach Verlassen des sehenswerten Viechtach führte der Weg Richtung Höllenstein-Stausee, an dessen Ufer der Baierweg malerisch in das enge, von steilen Hängen begrenzte Tal des Flusses Regen eingebettet ist.

Anschließend mussten die Waldthurner Wanderer erstmals Stehvermögen beweisen. Nach steilem Anstieg hinauf nach Buchberg und Sackenried entschädigte sie aber eine herrliche Aussicht über das umliegende Hügelland.

Entlang des „Weißen Regen“ erreichten sie schließlich den Kneippkurort Bad Kötzting, der im „Naturpark Oberer Bayerischer Wald“ liegt.

In den Gasträumen der Lindner - Brauerei konnte so mancher Flüssigkeitsverlust, der sich während der Wanderstrecke aufgetan hatte, vorsichtig wieder ausgeglichen werden.

Nötig war dies allemal auf dieser anstrengenden und sehr abwechslungsreichen Etappe, auf der es auf wechselndem Untergrund ständig bergauf und bergab ging. Nach dieser erfrischenden Pause nahmen die Oberpfälzer die letzten Kilometer dieses Tages mit neuem Elan in Angriff. Hinter Bad Kötzting, vorbei an der imposanten 1000-jährigen Wolframslinde, überstiegen die Wanderer den Haidstein und erreichten über sanften Hügeln die Ortschaft Rimbach, in der die OWV - Gruppe ihr Nachquartier bezog.

Gleich zu Beginn des zweiten Wandertages führte der für diesen Tag etwas kürzere Weg die „geschundenen Wanderkörper“ zu einem steilen Anstieg auf den bewaldeten Höhenrücken des Hohenbogen.

Auch hier boten sich dem Wandersmann wiederholt phantastische Blicke über das Bergpanorama des Bayerischen Waldes. Schließlich führte der Weg ebenso steil, wie er herauf führte, wieder steil hinunter zum Etappenziel, Neukirchen beim Heiligen Blut, was auch das Ende dieses Wanderwochenendes bedeutete. 

Insgesamt wurden an den beiden Tagen 45 Kilometer Strecke - Schritt für Schritt -zurückgelegt.

Obwohl nicht das beste Wetter vorhergesagt war, blieben die Waldthurner Wanderer glücklicherweise von Regenschauern verschont.  

Glück hatte die Truppe auch mit ihrem Versorgungsfahrzeug. Chauffeur Ludwig Kleber versorgte die Männer auf der Strecke und fand dabei herrliche Plätze zur Rast. Nicht lumpen ließ sich Metzgermeister Konrad Bergler, der das OWV – Team traditionell reichlich mit seinen Wurstspezialitäten versorgte und so jeder „kleine Schwächeanfall“ mit einer deftigen Brotzeit gekontert wurde.

Insgesamt war diese Wochenendunternehmung in jeder Hinsicht eine „Genusswanderung“ die OWV – Chef Werner Pankotsch in bewährter Weise organisierte. Er erntete dafür von der Wandergruppe durchwegs Beifall. 

Geschafft von den Strapazen aber glücklich und zufrieden kehrten die Waldthurner OWV-Männer – vom herrlichen Bayerwald bereichert - in die nördliche Oberpfalz zurück.

„Wir freuen uns schon auf die fünfte und sechste Etappe, die wir im Herbst angreifen wollen“, stellte Pankotsch in Aussicht. „Wir werden dann für zwei Tage Deutschland verlassen und zu unseren Nachbarn nach Böhmen wechseln“.

Besuches der Messe
Interalpin in Innsbruck am 6. Mai
von Roman Bauer

Am Freitag, den 06.05.2011 machten sich Werner Pankotsch, Erwin Klotz, Konrad Seibert und Roman Bauer auf den Weg nach Innsbruck zur Interalpin-Messe.

Im 2-jährigen Rhythmus findet diese größte internationale Ausstellung statt. Im Mittelpunkt des Interesses standen die ausgestellten Pistenraupen und Spurgräte, nachdem die jetzige Pistenraupe mittlerweile einige Jahrzehnte auf dem Buckel hat und nicht mehr zeitgemäß ihren Dienst verrichten kann.

Mehrere Pistenraupen wurden durch die OWV-Mitglieder in Augenschein genommen, wobei der Loipenspurmeister Erwin Klotz in verschiedenen Kabinen Platz nahm und sich mit der komplizierten Technik sogleich vertraut machte.

Ohne eine größere finanzielle Zuwendung wird eine Neuanschaffung durch den OWV/SC nicht zu schultern sein.




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Maibaum  am 30.04.2011


Auch in diesem Jahr hat  der OWV Waldthurn einen Maibaum aufgestellt.



Rama-Dama am 01.04.2011


Auch in diesem Jahr beteiligte sich der OWV Waldthurn an der „Rama-Dama“ Aktion des Landkreises Neustadt/WN.
Mit den Traktoren von Werner Arnold und Konrad Seibert rückte Vorsitzender Werner Pankotsch zusammen mit Erwin Klotz, Sieghard Reber und Bernhard Bergmann aus, um die Fluren und Straßengräben am Fuße des Fahrenbergs von unerlaubt abgelagertem Müll und Unrat zu säubern. Die „Saubermänner“ waren überrascht, was alles illegal entsorgt wird. Beim gemeindlichen Bauhof wurden die angesammelten Flaschen, Dosen, Plastiktüten und vieles mehr ordnungsgemäß abgelegt.

(Roman Bauer)

 

 

 

Ehrungen für langjährige Mitgliedschaft 

Im Rahmen eines Vereinsabends ehrte der Oberpfälzer Waldverein Waldthurn zahlreiche Mitglieder. Seit dem Jahr 1999 fanden keine Ehrungen mehr statt, sodass 180 Mitglieder geladen waren. Groß war der Andrang und das Schützenhaus in Waldthurn platzte beinahe aus allen Nähten. Die Vorsitzenden Werner Pankotsch, Hans-Peter Reil und Roman Bauer sowie Bürgermeister Josef Beimler ehrten für 25-jährige und 40-jährige Mitgliedschaft mit  Urkunde und Anstecknadel. Ab der nächsten Jahreshauptversammlung wird dann im jährlichen Rhythmus geehrt und zwar für 25, 40 und 50-jährige Mitgliedschaft. Bürgermeister Josef Beimler übermittelte die Grüße der Marktgemeinde und dankte allen Geehrten für die langjährige Treue zum Verein.

Folgende Mitglieder durften eine Ehrung entgegennehmen: 

25 Jahre:
Arnold Josef, Arnold Lydia, Arnold Reinhard, Arnold Richard, Aurich Dieter, Bauer Monika, Bauer Roman, Bäumler Herbert, Bäumler Johann jun., Bäumler Josef, Bäumler Reinhold, Bäumler Wolfgang, Beer Franz, Beierl Siegfried, Beierl Werner, Beimler Evi, Beimler Josef, Bergler Max, Bergmann Angela, Bergmann Bernhard, Bock-Lindner Michaela, Bodensteiner Josef, Bodensteiner Martin, Bodensteiner Paulus, Daubenmerkl Albin, Diller Alxander, Dobmeier Josef, Duric Franz, Eismann Johann, Ertl Franz, Ertl Martin, Ertl Willi, Feiler Karl, Forster Josef, Fröhlich Bernhard, Fröhlich Wolfgang, Fürnrohr Gerlinde, Galliztendörfer Max, Glaser Helmut, Dr. Globisch Nikolaus, Gmeiner Konrad, Gmeiner Ludwig, Golla Maria, Golla Wolfgang, Gollwitzer Bernhard, Gollwitzer Gerhard, Götz Hugo, Greiner Karl sen., Griesbach Stephan, Grundler Josef, Güll Franz, Hammerl Karl, Hanecker Johann, Hecht Heinz, Hildebrand Helmut, Holfelner Bernhard, Holfelner Werner, Hörl Reinhard, Jentsch Waltraud, Kick Franz, Kick Max, Klier Johann, Klier Josef, Klos Heidi, Klos Johann, Klotz Erwin, Klotz Monika, Kühnhauser Stephan, Kühnhauser Waltraud, Lang Josef, Laubmeier Hans, Lukas Johann, Magerer Georg, Mages Herbert, Mages Reinhard, Malzer Dieter, Müller Anna, Müller Josef, Müller Ludwig, Müllner Max, Neubauer Robert, Pflaum Elisabeth, Pflaum Johann, Puff Max, Reber Sieghard, Riedl Sieglinde, Rupprecht Willibald, Schenk Josef, Schenk Rudolf, Schober Eduard, Schön Andreas, Schreiner Veronika, Schwab Martin, Seibert Konrad, Sollfrank Adolf, Sollfrank Franz, Sollfrank Max, Sollfrank Rainer, Stahl Franz, Stahl Hubert, Stiebitz Paul, Stiebitz Rudolf, Striegl Albert, Striegl Beate, Striegl Franz, Striegl Herbert, Stubenrauch Josef, Troidl Albert, Troidl Waltraud, Unger Werner, Völkl Franz, Völkl Karl, Völkl Paul, Wagner Maria, Wagner Richard, Wallner Josef, Weig Adolf, Weig Alois, Weig Ernst, Weig Georg, Weig Heinrich, Weig Hermann, Wittmann Franz, Zilbauer Josef, Zurowski Richard

40 Jahre:
Arnold Werner, Bauer Johann, Bäumler Johann, Bäumler Josef, Bergler Franz, Bergler Konrad, Bergmann Günter, Bergmann Heinz, Gallitzendörfer Helmut, Gollwitzer Alfons, Gollwitzer Josef, Grünauer Johann, Haman Josef, Kick Herbert, Kick Josef, Kleber Ludwig, Kraus Johann, Kres Theo, Lukas Hans, Maier Herwig, Meier Albin, Meier Rudolf, Reil Hans, Rupprecht Albert, Sperl Johann, Stahl Max, Weig Ludwig, Weiss Josef, Wittmann Hans, Wittmann Max, Zosel Manfred

(Roman Bauer)

 

Stimmung, Gaudi, Frohsinn

Gute Laune war Faschingssamstag beim Faschingsball des OWV/FSV angesagt.
Werner Pankotsch und Max Bergler begrüßten die zahlreich erschienen Gäste, darunter die drei Bürgermeister Josef Beimler, Hans-Peter Reil und Roman Bauer, sowie einige Markträte.
Für gute Stimmung sorgten die „Tropics“, die es verstanden, die Tanzfläche mit vielen Tanzpaaren zu füllen. In der Bar und der Pilsbar herrschte alsbald großer Andrang und es war zuweilen schwierig hier ein Getränk zu bekommen.Lustige Einlagen brachte der FSV mit dem Spiel „Dingsda“ unter der Regie von Thomas Meier und Florian Scheck. Später begeisterten die FSV-Fußballer mit einem originellen und lustigen Showtanz, den Manuela Grünauer einstudierte. Regelrechte Lachsalven lösten vier OWV-Tänzer und eine Sängerin aus, die die „Glocken von Rom“ vorführten. Andrea Götz zeichnete für die Choreografie verantwortlich. Viele schöne Masken konnte Joe Pichte Arnold prämieren.

Schön war`s – bis zum nächsten Jahr, waren sich die Besucher einig und traten zu später Stunde den Heimweg an.

Bilder

(Roman Bauer)

 

 

 

 

Eine hervorragende Idee hatte Vorsitzender Hans-Peter Reil, als er vor einigen Wochen einen Schnitzkurs anregte.
Am Montag, 10.01.2011 trafen sich ca. 20 Interessenten im Werkraum der Schule.
Unter der Anleitung von Anton Pöpperl aus Peystein machten sich die Anwesenden sogleich ans Werk. Nach ca. 10 Abenden ist jeder in der Lage – so Anton Pöpperl – die Heilige Familie anzufertigen. Weitere Schnitzfreunde sind jederzeit willkommen.

 

 

Winterwanderung am 02.01.2011 

Am Sonntag, 02.11.2011 um 13.30 Uhr wanderten zahlreiche OWV-Mitglieder von Waldthurn über die Skihütte nach Neuenhammer. Werner Pankotsch organisierte die Wanderung. Wegen der massiven Schneeverhältnisse musste der Weg über die Staatsstraße gewählt werden. Ein Marsch durch den verschneiten Wald wäre zu beschwerlich, insbesondere für die teilnehmenden Kinder, gewesen. Im Gasthaus Mauerer (Hammerwirt) empfing der Georgenberger Bürgermeister Johann Maurer die Gruppe. Nach einer Stärkung mit Kaffee und selbstgebackenen Kuchen, gestiftet von Evi Reil und Martina Pankotsch, machten sich die OWV´ler auf den Rückweg nach Waldthurn. Natürlich durfte ein Einkehrschwung in der Skihütte bei Hüttenwirt Konrad Seibert nicht fehlen. Bei dunkler Nacht ging es dann flotten Schrittes zurück nach Waldthurn.

 

 

28.12.2010 Krippenfahrt nach Plößberg

 

22.12.2010

Ein Höhepunkt der Advents- und Weihnachtsaktivitäten des OWV ist alljährlich die Waldweihnacht. Bei herrlicher winterlicher Landschaft und Temperaturen zogen zahlreiche Familien mit Kindern am 4. Adventssonntag zur ersten Rosenkranzkapelle am Fuße des Fahrenbergs. Vorsitzender Hans-Peter Reil begrüßte die zahlreichen Besucher und wünschte eine ruhige und besinnliche Stunde.

Georg Schmidbauer wartete mit Weihnachtsgeschichten auf und sprach verbindende Worte. Musikalisch umrahmt wurde die Feier vom Männergesangverein, Frauenchor Vera Musica, Kinderchor und der Trachtenkapelle Müllner unter der Leitung von Josef Müllner und Manuela Grünauer.

Lydia und Werner Arnold versorgten die Anwesenden mit Glühwein und Kinderpunsch.



 

Jahreshauptversammlung 

Zur Jahreshauptversammlung am 18.11.2010 im voll besetzten Gasthaus Bergler hatte der OWV Waldthurn geladen.

Durch den Rücktritt der Vorsitzenden Stephan Griesbach und Werner Arnold standen Nachwahlen auf der Tagesordnung.

Von einem umfangreichen Jahresprogramm berichtete der kommisarische Vorsitzende Roman Bauer.

Gut besucht waren die Vereinsabende im Winterhalbjahr. Sieghard Reber, Ehrenvorsitzender Franz Bergler, Georg Schmidbauer, Josef Kick, Franz Kramlinger, Franz Striegl und Holger Osgyan referierten in Wort und Bild über interessante Themen. Zur Adventszeit wurde der Christbaum am Marktplatz aufgestellt. Die Hüttenweihnacht, Waldweihnacht, Krippenausstellung im Rathaus und das „Kripperlschaun“ bildeten die Höhpunkte in der Advents- und Weihnachtszeit.

Im Frühjahr wurden die Fluren rund um den Fahrenberg, im Rahmen der Rama-Dama-Aktion, gesäubert und am Vorabend des 1. Mai der Maibaum aufgestellt. Weitere Höhepunkte waren der Faschingsball, die Frühjahrswanderung, wobei hier die ersten Etappen des Baierweges in Angriff genommen wurden, ein Lebend-Kicker-Turnier, das Ferienprogramm und die Ausrichtung des Landkreis-Staffellaufes.

Kasssier Roman Bauer erläuterte den Kassenbestand. Weitere Berichte legten für den Skiclub Werner Pankotsch und für die Seniorenwandergruppe Günther Bergmann vor.

Eingehend dankte der Sprecher den zurückgetretenen Vorsitzenden Stephan Griesbach und Werner Arnold.

Die Nachwahlen ergaben ein Führungstrio, welches aus 3 gleichberechtigten Vorsitzenden, nämlich Werner Pankotsch, Hans-Peter Reil und Roman Bauer, besteht. Die Kassengeschäfte werden künftig von Doris Ertl erledigt. Als Beisitzer wurde Bürgermeister Josef Beimler berufen. Neue Kassenprüfer sind Michael Steiner und Hans-Jürgen Bergler.

Der OWV Hauptvorsitzende Armin Messner freute sich, dass der Zweigverein wieder komplett ist.

Bürgermeister Josef Beimler dankte für die ehrenamtlich geleistete Arbeit und wünschte weiterhin einen harmonischen Zusammenhalt.

 

18.11.2010
Werner Arnold für besondere Verdienste ausgezeichnet.

Im Rahmen der Jahreshauptversammlung des OWV am 18.11.2010 wurde Werner Arnold zum Ehrenvorsitzenden ernannt.
Mehr als 40 Jahre führte er den Ski-Club und als stellvertretender Vorsitzender den OWV.

Auf seine Initiativen ging der Bau der Skihütte, der Ankauf von Spurgerät und Pistenraupe zurück. Bei den verschiedensteten Aktivitäten, wie z.B. Rama-Dama-Aktion, Maibaum aufstellen, Christbaum am Marktplatz, Vereinsstaffellauf, Waldweihnacht und vieles mehr, war der „Hamüllner“ an vorderster Front vertreten.

Für seine überragenden Verdienste überreichten die drei Vorsitzenden Roman Bauer, Werner Pankotsch und Hans-Peter Reil, zusammen mit Bürgermeister Josef Beimler und dem Hauptvorsitzenden des OWV Armin Messner, die Ernennungsurkunde.

 

Auch an dieser Stelle herzlichen Glückwunsch an unseren Vereinsfreund Werner Arnold.

 

13.11.2010
Werner Pankotsch und Roman Bauer haben an den Vorstand des FSV, Max Bergler und seinen Jugendleiter, Lothar Schön eine Spende übergeben. Es soll ein kleines Danke sein für die kostenlose Überlassung des Sportheims und der Duschen beim Landkreislauf. Der Betrag soll für die Jugendarbeit des FSV verwendet werden.

 

 

Landkreislauf 18. September 2010

Am 18. September fand der 9. Landkreislauf-Staffellauf statt. Gestartet wurde auf der 36,1 km langen Strecke in Neustadt/WN, wobei die Etappen über Störnstein, Floß, Waldthurn (Bahnhof Ottenrieth), Waldau, Altenstadt/Voh. und Pleystein wieder nach Waldthurn führten. Als erste Mannschaft überquerte nach 2:09:41 das LaFace Team aus Weiden die Ziellinie; die Mannschaft TV Vohenstrauß/OWV Waldthurn, bei der Rudi Schenk, Edi Schober und Hermann Sax vom OWV mitliefen, belegte einen hervorragenden 4. Rang mit einer Laufzeit von 2:15:38. Die von Wolfgang Bergmann zusammengestellte OWV Mixed Staffel kam nach 2:57:22 ins Ziel.

Das Ausrichten der Siegerehrung mit der anschließenden Läuferparty bedeutete eine entsprechende Herausforderung. Es galt, die Läufer mit ihren Begleitern ohne nennenswerte Wartezeiten mit Essen, Getränken, Kaffee und Kuchen zu versorgen. Man kann mit Fug und Recht behaupten, dass das gesteckte Ziel erreicht wurde. Viele Teilnehmer der Veranstaltung waren voll des Lobes und auch die Veranstalter mit Organisatorin Margit Frauenreuther und Landrat Simon Wittmann äußerten sich sehr positiv. Das Kompliment geht an alle direkt und indirekt Beteiligten – es war ein fantastisches Teamwork!

Der Verein möchte sich bei allen Helfern rund um diese Veranstaltung herzlich bedanken, unter anderem bei
- der freiwilligen Feuerwehr Spielberg (für das Betreuen der Wechselstation Ottenrieth)
- der freiwilligen Feuerwehr Lennesrieth (für das Absichern der Strecke in Albersrieth)
- der freiwilligen Feuerwehr Waldthurn (für das Absichern der Strecke in Ottenrieth, Untertresenfeld und Waldthurn)
- der Marktgemeinde Waldthurn – Bürgermeister Josef Beimler und Petra Reil
- Familie Bernhard Meier (für die Bereitstellung des Sportheimes am FSV Sportgelände)
- FSV Waldthurn - insbesondere Vorstand Max Bergler (für die Überlassung des Sportgeländes als Ausrichtungsstandort)
- bei allen Kuchenspendern
- bei allen Ausschussmitgliedern des Hauptvereins und des Skiclubs

Wir sehen bereits jetzt dem nächsten Landkreislauf am 17. September 2011 in Grafenwöhr entgegen.

Bilder

 

 

Ausflug nach Arkadien

Unter dem Motto „Ausflug nach Arkadien“ stand das diesjährige Ferienprogramm des OWV Waldthurn.
35 Kinder und erwachsene Vereinsmitglieder als Betreuer machten sich mit dem Bus auf den Weg zur Wacholderheide, einer ehemaligen Weidefläche bei Wampenhof. Dort wurden sie von Frau Müllner, Landschaftspflegerin des Naturparks Oberpfälzer Wald, empfangen. Die Naturexpertin, die durch diesen Nachmittag führte, erklärte zunächst den Leitsatz. Arkadien ist ein aus der Antike bekanntes abgeschlossenes Berg- und Hochland, dessen Menschen unbelastet von mühsamer Arbeit und gesellschaftlichem Anpassungsdruck in einer idyllischen Natur als zufriedene und glückliche Hirten leben konnten. Vielen Menschen ist Arkadien einfach der Inbegriff einer romantischen Landschaft. Durch dieses „Arkadien“ durften die Kinder anschließend streifen und machten dabei viele Entdeckungen, angefangen bei unterschiedlichsten Insekten, einer Wespenspinne mit Kokon, einer Vogelrupfung bis zu einer lebenden sowie toten Blindschleiche. Manche der jungen Teilnehmer pflückten Adlerfarn, Heidekraut und verschiedene andere Pflanzen.
Nach einer kräftigenden Brotzeit, gespendet und zubereitet von Metzgermeister Konrad Bergler, durften sich die Kinder an einem Steinhaufen austoben und bei verschiedenen Spielen rund um die Natur Wissen und Geschicklichkeit unter Beweis stellen.

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OWV beteiligt sich am „Lebendkicker-Turnier“ des Löwen Fan-Club 

Mit einer Mannschaft, bestehend aus Max Stark, Sebastian Schenk, Markus Löw, Michael Schön und Simon Bauer, nahm der OWV Waldthurn am Lebendkicker-Turnier des „Löwen“ Fan-Club beim Zirlwirt teil.
Anlässlich des zehnjährigen Gründungsjubiläums veranstalteten die Verantwortlichen des 1860er Fan-Clubs ein Kicker-Turnier.
Groß war die Begeisterung bei den zahlreich erschienen Sportlern und Fans. Die Mannschaft des OWV erreichte von 17 teilnehmenden Mannschaften den ersten Platz.
Riesig war die Freude nach dem Endspiel, welches gegen die leicht favorisierten B-Jugend-Meister 2009 mit 2 : 1 verdient gewonnen wurde. Als Belohnung nahmen die Spieler mit den Betreuern Werner Pankotsch und Roman Bauer 40 Liter Bier in Empfang. 

Folgende Spiele wurden bestritten: 

Vorrunde:
OWV Waldthurn – Waldthurner Junglöwen           13 : 2 

Achtelfinale:
OWV Waldthurn – Musikkids Roggenstein II         4 : 2 

Viertelfinale:
OWV Waldthurn – Freilos 

Halbfinale:
OWV Waldthurn – Schützenverein Lennesrieth      2 : 0 

Finale:
OWV Waldthurn – B-Jugend-Meister 2009            2 : 1

 

 

 

Neue Ruhebank am Kreuz vom Hummerberg

In Eigeninitiative hat unser langjähriges Mitglied Reinhold Feiler aus Spielberg eine neue Ruhebank am Kreuz vom Hummerberg (611 m) bei Spielberg gestiftet und erstellt.

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Von hier hat man einen der schönsten Panoramablicke auf unserer Gemeinde bis hin zum Fichtelgebirge.

 

OWV Frühjahrswanderung 15. / 16. Mai 2010 (Werner Pankotsch)

Baierweg 1. und 2. Etappe

Am Samstag waren 27 km und am Sonntag 19 km zurückzulegen 

Ausgangspunkt der Wanderung war der Parkplatz am Gäubodenfestplatz in Straubing. Der Weg für die 15 Wanderfreunde des OWV Waldthurn führte durch das Stadtzentrum über den herrlichen Stadtplatz vorbei am Stadtturm, dem Gäubodenmuseum und der Basilika St. Jakob. Der Weg führte hinunter an die Donau über die Schlossbrücke am Herzogschloss. Unterwegs auf der Deichkrone der Donau war in der Ferne bereits der Bogenberg zu sehen. Ein Höhepunkt des ersten Tages war das vom Grafen Friedrich von Bogen um 1100 gegründete St. Peter und Paul Kloster in Oberalteich. Der erste Anstieg führte hinauf nach Windberg auf die ersten südlichen Ausläufer des Bayerischen Waldes und wieder hinab durch das Bogenbachtal nach Neukirchen, wo im Ortsteil Haggn beim Hiebl Wirt übernachtet wurde. Einige Bayern Fans kamen beim DFB Pokalendspiel auf ihre Kosten. Der Ort stand im Zeichen des 100 jährigen Gründungsfestes der Katholischen Landjugend wobei eine hübsche Festdame mit einem zünftigen Festspruch den Wanderern ihre Aufwartung machte.

Der Sonntag begann mit einer beträchtlichen Steigung vorbei am „Pröller“ und dem „Predigtstuhl“ hinauf nach St. Englmar. Unterwegs konnte man die atemberaubende Aussicht auf das Vorgebirge des Bayerischen Waldes und der Donauebene genießen. Nach dem verdienten Frühschoppen ging es nun etwas weniger beschwerlich weiter über den Ort Baierweg, dem die Route ihren Namen verdankt und durch das Burgdorf Kollnburg mit seinem historischen Rundturm hinunter zum Etappenziel Viechtach. Glücklicherweise blieben die Wanderer vor Regenschauern verschont; für die hervorragende Versorgung der Wanderer auf der Strecke zeichneten die beiden Fahrer, Werner Arnold und Bernhard Bergmann. Entsprechende Vorräte hatte Konrad Bergler eingepackt.

Bilder von der Wanderung

 

 

 

An der Rama-Dama Aktion 2010 am 29.03.2010 des Landkreises Neustadt/WN beteiligte sich der OWV Waldthurn mit den Traktoren von Werner Arnold und Konrad Seibert. Die Vorstandsmitglieder Erwin Klotz, Sieghard Reber und Roman Bauer sammelten allerlei Müll und Unrat. Besonders verwüstet war der Platz bei den Totenbrettern

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Bilder vom Vereinstag

Von (jb)  |  08.02.2010  | Netzcode: 2186193

 

Bilder vom Vereinstag

Von (jb)  |  03.02.2010  | Netzcode: 2180325

 

 

 

Bilder vom Vereinstag

Von (jb)  |  28.01.2010  | Netzcode: 2171591

 

 

Bilder vom Vereinstag

Von (jb)  |  18.01.2010  | Netzcode: 2158623

 

Bilder Vereinstag


 

Von (jb)  |  04.01.2010  | Netzcode: 2142692

Bilder Kripperlschaun

(22.12.2009  | Netzcode: 2130538)

Bilder Waldweihnachten


 

 

(24.11.2009-jb)

 

(24.11.2009  | Netzcode: 2094528)

Bilder vom Christbaum aufstellen

 

Von (fvo)  |  07.10.2009  | Netzcode:  (Bilder)

(Franz Völkl -  Waldthurn, den 02.10.09) 

OWV – Wandergruppe am Ziel des „Altmühltal-Panoramawegs“  Insgesamt 200 Kilometer unterwegs 

„Den eigenen Rhythmus fühlen, interessante Unterhaltungen führen, immer wieder innehalten und zur Ruhe kommen“. Unter diesem Leitsatz bewältigten 15 Männer der Wandergruppe des Oberpfälzer Waldvereins (OWV) Waldthurn die siebte und achte Etappe des „Altmühl – Panoramaweges“ bei der diesjährigen zweitägigen Herbstwanderung.

Am frühen Samstagmorgen starteten die OWV`ler unter der Führung von Wanderwart und OWV – Vorsitzenden Stephan Griesbach in die Ortschaft Töging bei Dietfurt a.d. Altmühl. An gleicher Stelle, an der die Wanderschar im Frühjahr aus der sechsten Etappe des Weitwanderweges ausstieg, nahmen sie nun wieder den Takt auf der Wanderroute auf. Dieser Abschnitt des Altmühltal-Panoramawegs folgt dem Main-Donau-Kanal, wobei die Wanderer nach einer Stärkung auf Schloss Eggersberg das Tagesetappenziel Riedenburg fest im Visier hatten. Bevor das Ende dieser siebten Etappe nahte, musste noch der Teufelsfelsen, ein Aussichtspunkt und Absprungplatz für Drachenflieger, erklommen werden. In einer Pension in der Stadt Riedenburg, bekannt durch die Rosenburg mit Falkenhof, endete der erste Tag für die eifrigen OWV - Männer.

Mit neuer Kraft setzten die Waldthurner Wanderfreunde tags darauf zum Schlussspurt auf den „Altmühltal-Panoramaweg“ an. Zum Ende hin zeigt sich der Fernwanderweg nochmals von seiner schönsten Seite. Ein Blickfang war dabei die Burg Prunn, zu der der Aufstieg zwar beschwerlich war, die Wanderschar aber mit einem malerischen Panorama belohnte. In der Ortschaft Essing wartete Werner Arnold mit seinem Begleitfahrzeug und präsentierte beim sonntäglichen Mittagsschmaus exklusiv „Waldthurner Schmankerl“ aus der Wursttheke von Konrad Bergler, die der Metzgermeister den hungrigen Wandermännern mit auf den Weg gegeben hatte.

Die Waldthurner überquerten den Main–Donau Kanal über die mit 200 Metern längste Holzbrücke Europas und hatten dabei freien Blick auf die Burg Randeck. Über einen Keltenwall erreichten sie schließlich das Kloster Weltenburg. Eigentlich sollte hier nun nach der Schifffahrt durch den weltberühmten Donaudurchbruch „Weltenburger Enge“ die Wanderung in Kelheim enden. Durch das Niedrigwasser der Donau war aber der Schiffsverkehr eingestellt. So schloss die insgesamt 200 Kilometer lange Fernwanderroute „Altmühltal Panoramaweg“, die im mittelfränkischen Gunzenhausen begann und bei insgesamt vier Wanderwochenenden mit acht Etappen souverän bewältigt wurde, für die OWV – Truppe in der Klosterschenke in Weltenburg.

OWV – Chef und Wanderwart Stephan Griesbach trug durch seine perfekte Vorbereitung, Planung und Führung wesentlich am Erfolg dieser Herbstwanderung bei. Werner Arnold begleitete die Gruppe mit dem Fahrzeug, suchte passende Rastplätze und munterte die müden Wanderer immer wieder auf. Am Kloster Weltenburg endete für die 15 Waldthurner OWV- Wanderer die siebte und achte Etappe der insgesamt 200 Kilometer langen Fernwanderroute „Altmühltal-Panoramaweg“, die sie von Gunzenhausen aus, an insgesamt vier Wanderwochenenden, in acht Etappen bewältigten.

 

Von (Werner Pankotsch)  |  12.09.2009 (Bilder)

– Insgesamt 75 Mannschaften mit 575 Läufern starteten in Kirchenthumbach zum 8. Landkreislauf. Der Skiclub hat wieder mit zwei Mannschaften teilgenommen, die Strecke war diesmal ein Rundkurs und führte von Kirchenthumbach über Eschenbach, Pressath und Grafenwöhr wieder zurück zum Ausgangspunkt. Unsere Damenmannschaft war mit folgender Aufstellung angetreten und hat den 5. Platz in der Frauenwertung erreicht.  
Unsere Damenmanschaft:   Die Mix-Staffel belegte den 36. Rang der Gesamtwertung und war mit folgender Mannschaft unterwegs:   Den 3. Platz der Gesamtwertung belegte die Mannschaft des TV Vohenstrauß / OWV Waldthurn. In dieser Staffel waren drei Läufer des Skiclubs vertreten:
- Petra Reil
- Maria Golla
- Doris Ertl
- Johanna Grünauer
- Irmgard Schober
- Irmgard Kick
- Sabine Arlt 
  Manfred Holbaum
Werner Pankotsch
Thomas Hammer
Wolfgang Bergmann
Reiner Sier
Hans-Jürgen Bergler
Petra Zach 
  Hermann Sax
Rudi Schenk
Edi Schober 

 

 

Wir freuen uns auf den Landkreislauf 2010 am 18. September. Bereits jetzt steht fest, dass der OWV Waldthurn der Ausrichter des Zieleinlaufs und der Siegerehrung sein wird. Der Streckenverlauf wird vermutlich im Frühjahr nächsten Jahres bekannt gegeben.

Von (jb)  |  01.09.2009  | Netzcode: 1980794 (Bilder)

Von (jb)  |  03.08.2009  | Netzcode: 1939927

20. Juni - Teilnahme des OWV Skiclubs am Aktionstag "Verein macht Schule" (Bilder)

Die Initiative der Aktion "Verein macht Schule" ging vom Kreisjugendring aus. Auf örtlicher Ebene kümmerten sich die Jugendvertreter der Marktgemeinde Stefan Grünauer und Georg Bocka zusammen mit der Grundschule Waldthurn unter Leitung von Rektor Alfred Troidl um die Organisation der Veranstaltung. Die Waldthurner Vereine hatten die Möglichkeit, ihre Aktivitäten zu zeigen und gemeinsam mit den Kindern auszuüben.
Der Skiclub zeigte den Kindern, wie man sich gekonnt auf Inlineskatern bewegt. Wolfgang Bergmann und Hans Pflaum leiteten die Übungen, einige Kinder zeigten enormes Talent beim Befahren des Parcours.
 

Von (jb)  |  14.05.2009  | Netzcode: 1829110              (Bilder)

Maibaumaufstellen 2009

            (Bilder)

Rama-Dama-Aktion 2009


Von (jb)  |  28.03.2009                    (Bilder)

 

 

Von (jb)  |  11.03.2009  | Netzcode: 1747504 



Von (jb)  |  24.02.2009  | Netzcode: 1727817              (Bilder)

 

Von (jb)  |  23.02.2009  | Netzcode: 1726175              (Bilder)

Von (jb)  |  10.02.2009  | Netzcode: 1707758              (Bilder)

Von (jb)  |  07.02.2009  | Netzcode: 1704161         (Bilder)

Von (jb)  |  06.02.2009  | Netzcode: 1701462

Von (jb)  |  28.01.2009  | Netzcode: 1690036



 

 

Von (jb)  |  13.01.2009  | Netzcode: 1671398 "Der Neue Tag" (Bilder)

Von (jb) 08.01.2009  | Netzcode: 1666209 "Der Neue Tag"

"Der Neue Tag" 11.12.2008
(Bilder)

 

11.12.2008

Bilder Hüttenweihnacht 2008
 

28.11.2008

Bilder vom Christbaum aufstellen


Von (jb)  |  24.11.2008  | Netzcode: 1618014

Mühevolle Kleinarbeit

Groß setzt sich der Oberpfälzer Waldvereins (OWV), Zweigverein Waldthurn ein, wenn es um die Erhaltung von Flurdenkmälern und Feldkreuze geht. Noch vor Wintereinbruch restaurierte Theo Kres in zahlreichen Stunden zwei weitere Feldkreuze.
Während ein Kreuz in der inzwischen erschlossenen Siedlung "Hofzeil" auf einem freien Bauplatz steht, nahm sich der gelernte Friseur auch um das an der Staatsstraße von Waldthurn nach Vohenstrauß am Thurnbühl, Abzweigung zur "Bruder Klaus-Kapelle", an. In mühevoller Kleinarbeit restaurierte er das Denkmal, angefangen vom Streichen des eisernen Kreuzes hin bis zur der in Gold angebrachten Schrift, in der freien Natur.
"Ich freue mich, dass ich vor Wintereinbruch das Feldkreuz noch mit Farbe versehen und somit fertigstellen konnte", führte der Hobbykünstler aus.
 

Von (jb)  |  21.11.2008  | Netzcode: 1614407

Oberpfälzer Waldverein in Waldthurn beschließt arbeitsreiches Jahr - Dank an viele Helfer

Waldthurn. (jb) Auf ein arbeitsreiches Jahr konnte der OWV-Zweigverein Waldthurn bei der Generalversammlung im Gasthaus Konrad Bergler zurückblicken. Dem Verein gehören derzeit 340 Mitglieder an.
In den Wintermonaten fanden insgesamt acht Vereinsabende statt, die mit Vorträgen untermauert und durchschnittlich mit weit über 40 Personen besucht waren", erläuterte Vorsitzender Stephan Griesbach. Höhepunkt war der beeindruckende Bericht "Mit dem Fahrrad auf dem Jakobsweg von Pamplona nach Santiago de Compostela" mit Josef Kick und unzähligen Jakobspilgern. Den Abschluss der gut besuchten Vereinsabende gestaltete Georg Schmidbauer zusammen mit den "Lennesriether Backfrauen" im "Pass-Stüberl" in Oberbernrieth.
Rechtzeitig wurde zur Adventszeit beim Kriegerdenkmal ein "Christbaum für alle" aufgestellt. Das grüne Schmuckstück, eine über acht Meter hohe Tanne, hatte Heinz Bergman zur Verfügung gestellt. Der Dank gelte dem Spender, der Firma Riedl, die den Baum kostenlos mit dem Kran wie in den Vorjahren aufstellte, sowie Franz Joseph Beimler für den Transport.
Gut angenommen wurde wieder die Weihnachtsausstellung im Rathaus. Der Vorsitzende dankte besonders Heimatpfleger Franz Bergler und Max Gallitzendörfer, der für die Beleuchtung zuständig ist. "Eine schöne Einstimmung auf die weihnachtlichen Tage war die traditionelle Waldweihnacht bei der ersten Rosenkranzkapelle, wenn auch der Schnee fehlte", berichtete der Vorsitzende.Der Faschingstanz, der gemeinsam mit dem FSV veranstaltet wurde, war ein voller Erfolg. Im Zusammenhang mit der Maibaum-Aktion dankte der Vorsitzende besonders den Damen der Skiabteilung, Ludwig Kleber und Alfred Pühler. Mit der Übernahme des Barbetriebes beim Bürgerfest, bei dem ein beachtlicher Betrag erwirtschaftet wurde, habe man sich in der Vereinsgemeinschaft etabliert.
Griesbach sprach noch das Ferienprogramm, die "Rama-Dama-Aktion und den von Werner Pankotsch bestens organisierten Ausflug an. Er dankte Elfriede Griesbach für das Herstellen der Trauerbukette und den Forstdienststellen für die gute Zusammenarbeit sowie Dieter Malzer für das Austragen der "Arnika".
Dass die Finanzen stimmen, zeigte die Bericht von Herbert Mages für die Skiabteilung und Kassier Roman Bauer für den OWV. Die Grüße der Marktgemeinde übermittelte Bürgermeister Josef Beimler: "Die Berichte zeigen, dass die Verantwortlichen wieder viel Arbeit zu bewältigen hatten."


 

Waldthurner OWVler am Achensee (Georg Schmidbauer)
(Bilder)

WALDTHURN (gsm) Nach längerer Pause führte der Oberpfälzer Waldverein Waldthurn wieder eine Ausflugsfahrt durch. Werner Pankotsch, der Chef der Skiabteilung, hatte die mühevolle Aufgabe der Organisation übernommen. Fast 70 Teilnehmer in zwei Bussen starteten am Freitag, den 3. Oktober, frohgemut in Richtung Achensee in Tirol, wurden aber von verschneiten Bergen und Regenwetter empfangen, was allerdings die gute Stimmung kaum beeinträchtigte. Im Hotel Hanslwirt in Maurach am Achensee fand man ein gsttliches Quartier. Infolge des anhaltenden Regens musste das Programm kurzfristig geändert werden. Statt des Museumsdorfes Kramsach wurde das im Besitz der Grafenfamilie Enzendorf befindliche Schloss Tratzberg besichtigt. Die Erlebnisführung mittels Audio Guide ließ 500 Jahre Geschichte und mehr erleben. Der einmalige Innenhof und die prunkvollen Renaissanceräume mit der originalen Einrichtung hinterließen einen tiefen Eindruck. Anschließend wurde dem mittelalterlichen Städtchen Rattenberg noch ein besuch abgestattet. Da die für Samstag geplante Bergwanderung im Rofangebirge nicht stattfinden konnte, startete die ganze Gruppe nach Mayerhofen im Zillertal, um den Almabtrieb mitzuerleben. Die prachtvoll geschmückten Kühe und Kälber ließen zwar lange auf sich warten, doch die gewaltige Zuschauermenge harrte tapfer aus. Anschließend besuchte man noch das Hoo-Ruck-Fest in der Erlebniskäserei Mayrhofen. Ein Höhepunkt wurde dann der von Hans-Peter Reil und Georg Schmidbauer gestaltete "Heimatabend", der die Reiseteilnehmer in beste Stimmung versetzte. Dabei nützte OWV-Vorstand Stefan Griesbach die Gelegenheit, um Werner Pankotsch für die vorzügliche Planung und Organisation herzlich zu danken und ein kleines Geschenk zu überreichen.  Am Sonntag trat man dann wieder die Heimreise an, wobei noch ein besonderes Naturerlebnis auf die Besucher wartete. Bei strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel fuhr man mit der Seilnbahn auf den tief verschneiten Wallberg, wo eine prachtvolle Weitsicht bis zum Großglockner für das vorausgegangene Regenwetter entschädigte. Für die Kinder bot sich Gelegenheit zu einer zünftigen Schneeballschlacht. Mit vielen neuen Eindrücken wurde dann wieder die Heimat angesteuert, wobei Pankotsch sich bereit erklärte, weitere Fahrten zu organisieren.

 

Unser Vorstand Stephan Griesbach feierte seinen 50. Geburtstag (Bilder)

 

"Der Neue Tag" 07.05.2008

Bilder von der Wanderung
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"Der Neue Tag" 06.05.2008

Bilder von der Wanderung
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"Maibaumaufstellen und Vorbereitung" 30.04.2008

Wie alljährlich übernahm der OWV auch dieses Jahr wieder die Organisation für das
Maibaumaufstellen. Zahlreiche Besucher beobachteten das Spektakel und bewunderten den schönen Maibaum.

Bilder vom Maibaumaufstellen
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"Der Neue Tag" 12.03.2008

Bilder vom Vereinstag
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"Der Neue Tag" 28.02.2008

Bilder vom Vereinstag
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"Der Neue Tag" 16.02.2008

Bilder vom Vereinstag
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"Der Neue Tag" 05.02.2008

Bilder vom Faschingsball
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"Der Neue Tag" 31.01.2008

Bilder vom Vereinstag
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"Der Neue Tag" 14.01.2008
 

Bilder vom Vereinstag

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"Der Neue Tag" 04.01.2008


Bilder von der Krippenfahrt

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"Der Neue Tag" 29.12.2007

Bilder von der Krippenausstellung

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"Der Neue Tag" 27.12.2007

Bilder von der Waldweihnacht

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OWV - Seniorenwanderer vertiefen deutsch-tschechische Partnerschaft

Schon seit längerer Zeit trugen sich die rührigen Seniorenwanderer des OWV Waldthurn mit dem Gedanken, zur Vertiefung der Beziehungen der Partnerstadt Hostoun in Tschechien einen Besuch abzustatten. Am Donnerstag, dem 30. August, wurde dieses Vorhaben in die Tat umgesetzt, 25 Wanderfreunde mit Gästen aus Weiden, Tännesberg und Windischeschenbach machten sich bei idealem Wanderwetter auf den Weg. Zunächst ging es mit Autos über Schönsee und Stadlern zum Wanderübergang Schwarzach. Vorbei an dem verschwundenen Dorf Bernstein erreichte man zunächst Rybnik und Draha. In Ostrov (Wasserau) luden der Waldthurner Bürgermeister Josef Beimler und sein Hostauer Amtskollege Miro Rauch zu einem Frühschoppen und einer Brotzeit ein. Bei einem Empfang im Hostauer Rasthaus stellte Rauch - tatkräftig unterstützt von der Dolmetscherin Janka Gollwitzer - seine Gemeinde vor und erinnerte an die geschichtliche Verbindung zwischen Hostau und Waldthurn. Mit sichtlichem Stolz stellte das Hostauer Gemeindeoberhaupt einen in Entstehung begriffenen Sportplatz und das frisch renovierte Schloss vor, das als Heimschule für schwer erziehbare Jungen genutzt wird.

Beim anschießenden Besuch in der Pfarrkirche St. Jakob informierte Georg Schmidbauer über die Geschichte der Kirche, und die Gruppe sang ein tschechisches Marienlied. Bei einem kurzen Umtrunk in einer kleinen Gaststätte erklangen durch Helmut Moll, Josef Müllner und einen tschechischen Musiker, der sich spontan eingefunden hatte, böhmische Weisen. Mit dem Bus ging es dann zurück zum Ausgangspunkt in Schwarzach, wo Josef Kick im Namen der Gruppe Herbert Kick für die Organisation dieser erlebnisreichen Tour herzlich dankte, die wieder einen Baustein zu Vertiefung der partnerschaftlichen Beziehung darstellte.

Herbert Kick / Georg Schmidbauer

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Neue Kapelle lädt zum Beten ein

Am Ortsrand von Waldthurn bei dem Weg zur Wallfahrtskirche auf dem Fahrenberg lädt seit einiger Zeit eine kleine Marienkapelle zum Verweilen und zum Gebet ein. Damit hat sich Maurermeister Georg Gollwitzer sen., ein langjähriges OWV-Mitglied und ehemaliger Abteilungsleiter der Skiabteilung, einen lang gehegten Wunsch auf seinem Grundstück erfüllt. Das Marienbild gestaltete die frischgebackene Kirchenmalermeisterin Monika Müllner aus Pleystein. Anlässlich seines 70. Geburtstags bat Georg Gollwitzer seine Geschwister und die zahlreichen Vereine, in denen er Mitglied ist, statt irgendwelche Geschenke um eine Geldspende. Aus diesem Erlös ließ er in Passau eine kleine Glocke gießen, die nun täglich zum Angelus-Gebet ruft. Von Familienangehörigen wurde das Umfeld der Kapelle mit blühenden Sträuchern und Blumen bepflanzt, so dass diese Kapelle einen würdigen Rahmen bekommen hat. Kürzlich erhielt sie durch H. H. Pfarrer Marek Baron den kirchlichen Segen.

Georg Schmidbauer

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Waldthurn hatte einst zwei Tore

Der Markt Waldthurn war zwar nie mit einer Mauer befestigt, besaß aber zwei Tore, die den Marktplatz abschlossen. Das obere Tor wird 1536 im Salbuch der Brüder Jörg und Hans Thobias von Waldau auf Waldthurn erwähnt: Als Felder der Herrschaft wird "1 Feld vor dem oberen Tor" erwähnt. Dieses obere Tor befand sich bei der Kirche, wie aus der Herrschaftsbeschreibung von1666 hervorgeht: "Markt Waldthurn und Anger und was der Herrschaft gehört: Am oberen Tor eine Kirche St. Jobst neben einem angehängten hohen Turm, darauf zwei Glocken und die Herrschaftsuhr, die von dem alten Schloß dorthin transferiert worden. Dann über dem Tor das Schulhaus." Auch das zweite Markttor, das untere Tor, wird ebenfalls 1536 erwähnt: "Außerdem gehören zu dem Schloß ein freies Bräuhaus... sowie das Amtshaus, das zwischen der Tafern und dem unteren Tor liegt." Dieses Amtshaus war die Wohnung des Amtsknechtes und trug die alte Hausnummer 49. Das untere Tor erhielt im 18. Jahrhundert ein barockes Dach und wurde von einer Wetterfahne bekrönt, wie aus der historischen Ansicht des Marktes Waldthurn hervorgeht. In der Herrschaftsbeschreibung von 1743 ist vom Hochfürstlichen Amtshaus, der Fronfeste (Gefängnis). Gerichtsdienerhaus und dem Torturm die Rede. 1842 ersteigerte die Marktgemeinde das Haus und nützte es als Rathaus. Am 5. Oktober 1865 brannte es samt dem Tortrum ab und wurde in verkleinerter Form ohne das Markttor wieder aufgebaut.

Georg Schmidbauer

"Der Neue Tag" 14.12.2007 "Der Neue Tag" 11.12.2007

Bilder von der Skiweihnachtsfeier


Bilder vom Vereinstag
 

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"Der Neue Tag" 29.11.2007

Bilder Christbaum 2007

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"Der Neue Tag" 14.11.2007


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"Der Neue Tag" 05.11.2007

Bilder vom Abschlusstreffen

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Neue Wandertafel

Einen lang gehegten Wunsch erfüllte sich der OWV Waldthurn mit der Aufstellung einer neuen Wandertafel. In Anwesenheit von 1. Bürgermeister Josef Beimler wurde die Übersichtskarte am Marktplatz bei der Kirche aufgestellt. Abgebildet ist ein großer Ausschnitt des "Naturparks Nördlicher Oberpfälzer Wald" mit allen markierten Wanderwegen unserer Region.

 Ergänzt wurde die Karte mit einer Beschreibung von drei vereinseigenen Wanderwegen mit den Verbindungen zu den Waldthurner Nachbarorten. OWV-Vorsitzender Stephan Griesbach dankte bei der Präsentation seinen fleißigen Helfern für die vielen freiwilligen Arbeitsstunden. Ein besonderer Dank galt den Waldthurner Handwerksbetrieben Schreinerei Bäumler, Holzbau Riedl, Malerbetrieb Bäumler und der Spenglerei Klier für die Materialspenden. Voll des Lobes zeigte sich Bürgermeister Beimler über den gelungenen Beitrag zu Verschönerung des Marktplatzes.

Roman Bauer

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Wanderer beenden den Pandurensteig

Über 170 km ist er lang, der sagenhafte Pandurensteig, der als Fernwanderweg von Waldmünchen über Cham bis Passau führt. Die "Fernwanderer" des OWV Waldthurn nützten das zu absolvieren. 18 Wanderfreunde machten sich bereits am Freitag mit mehreren Autos auf  den Weg nach Klingenbrunn, um am Zielpunkt  des vergangenen Jahres in den Wanderwerg einzusteigen. Meist über bequeme Forstwege ging es an Spiegelau vorbei nach Schlag bei Grafenau, wo übernachtet wurde. Der Samstag stellte mit über 30 km zwar die längste Etappe dar und verlangte den Teilnehmern schon einiges ab, doch entschädigte die abwechslungsreiche Berg- und Talwander5ung mit den zahlreichen Ausblicken für die Mühen. Nach einer Brotzeit in Perlesreut erreichte man gegen Mittag das Naturschutzgebiet "Ilz am Dießenstein". Die wildromantische Flusslandschaft entlang des Ilz beeindruckte die Wanderer sehr. Nach einer Kaffeepause in der Schrottenbaummühle ging es am Schloss Fürsteneck vorbei nach Kalteneck, wo dann nach einem längeren Anstieg das Tagesziel, der Gutshof Feuerschwendt, erreicht wurde. Am Sonntag ging es dann bei windigen regnerischen Wetter weiter an der Ilz entlang über Fischhaus und Hals mit seiner romantischen Burgruine nach Passau, wo schon eine Stadtführerin wartete, um die wichtigsten Sehenswürdigkeiten der Stadt vorzustellen. Nach einer Kaffeepause wurde dann wieder die Heimat angesteuert. Wanderwart Stephan Griesbach, der wieder optimale Vorarbeit geleistet hatte, erntete viel Lob für die Auswahl dieses faszinierenden Wanderweges, und die Begleitfahrer Ludwig Kleber und Erik Resene waren vorbildlich um das Wohl der Wanderer bemüht. Nicht zuletzt gild auch Wanderfreund Konrad Bergler für die Bereitstellung der Brotzeit großer Dank.

Georg Schmidbauer

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Nepomukstatue an Luhebrücke erstrahlt in neuem Glanz

Deutlich sichtbar waren die Spuren der Zeit an der Nepomukstatue, welche seit vielen Jahrzehnten am Ortseingang auf der Luhebrücke die Besucher von Waldthurn begrüßt. Auf Anregung des Ehrenvorsitzenden und Heimatpflegers, Franz Bergler, beschloss der Oberpfälzer Waldverein Waldthurn die Figur fachmännisch renovieren zu lassen. Die anfallenden Kosten trug der OWV und leistete damit einen weiteren wertvollen Betrag zum Denkmalschutz und zur Ortsverschönerung der Marktgemeinde Waldthurn. Die Sanierungsarbeiten übernahm der bekannte Neustädter Künstler Max Fischer, der in zahlreichen Arbeitsstunden dem Brückenheiligen mit frischen Farben und Gold seinen alten Ganz Verlieh. Fleißige Helfer des OWV reinigten die Standsäule aus Granit. Die Bediensteten des Bauhofes bepflanzten die kleine Anlage mit Blumen und Stauden, so dass die gelungene Maßnahme einen harmonischen Abschluss fand.

Roman Bauer

Siehe auch: Wer war Nepomuk ?

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Zeitungsbericht „Renaturierung der Luhequelle“

 OWV Waldthurn leistet Beitrag zum Naturschutz

 

 
Quelle der Luhe wieder in natürlichen Zustand
 
Wanderer aus Luhe an der Luhequelle

Mit dem Anbringen einer neuen Hinweistafel am Waldweg bei Wampenhof hat der OWV Waldthurn, sein Naturschutzprojekt der Renaturierung der Luhequelle jetzt abgeschlossen. Auf Anregung von Frau Mathhilde Müllner vom „Naturpark Nördlicher Oberpfälzer Wald e. V.“ und unter Leitung des Naturschutzbeauftragten des OWV Waldthurn, Konrad Seibert hatten die fleißigen Helfer bereits im vergangenen Herbst mit den Renaturierungsarbeiten im Quellbereich der Luhe im Wald bei Wampenhof begonnen. So wurde die bisher in Beton und Stein gefasste Quelle in einen natürlichen Quellteich umgestaltet, so dass hier das Wasser wieder auf natürliche Weise aus dem Untergrund sprudelt. Die Waldfläche rund um den Quellteich wurden dank der Mithilfe von Wald- und Grundbesitzer Wolfgang Grötsch aus Spielberg von dem zu dichten Baumbestand befreit, damit hier wieder mehr Sonnenlicht auf das Quellgebiet fällt und sich im Laufe der Jahre neues Grün entwickeln kann.    

Erste Anzeichen dieser neuen Wiederbegrünung zeigen sich bereits jetzt an den ersten 100 m des Bächleins nach dem Quellteich. Hier wurden die Uferflächen und der Waldboden bereits im letzten Herbst von den OWV`lern von zahlreichen Ästen und Altholz gesäubert, so dass sich bereits jetzt im ersten Frühjahr zahlreiche neue Pflanzen wie Farne und Gräser in ihrem frischen Grün zeigen.In der vergangenen Woche wurde nun mit einem letzten Arbeitseinsatz der OWV´er die Quelle nochmals gereinigt und die von Hans Pflaum wunderschön geschnitzte Hinweistafel am Waldweg nahe der Quelle angebracht.

Auch Bürgermeister Josef Beimler zeigte sich erfreut und begeistert über die gelungene Maßnahme und stellte spontan noch zwei Baumrundlinge zur Verfügung, die nun als Sitzgelegenheit zum Verweilen am Quellteich einladen. Zum Abschluss dieses letzten Arbeitseinsatzes dankte OWV Vorsitzender Stephan Griesbach nochmals all seinen Helfern für die geleisteten Arbeitsstunden und lud anschließend zu einer kleinen Brotzeit ein.

 

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